Stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl (rechts) und MdL Norbert Dünkel (links) freuen sich zusammen mit den Mitarbeitern des Feuchter Tierheims, über die zusätzliche finanzielle Unterstützung. Mitte: Herbert Sauerer, erste Vorsitzende des Tierheims Fe

Finanzspritze für Feuchter Tierheim

Politische Unterstützung zahlt sich aus

Ende des vergangenen Jahres besuchten die stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl und Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (beide CSU) das Tierheim in Feucht. Hierbei ging es auch um die finanziellen Herausforderungen, mit denen sich ein Tierheim dieser Größe auseinandersetzen muss. Die beiden Politiker erklärten damals ihre volle Unterstützung und Bereitschaft, sich für finanzielle Verbesserungen einzusetzen. Dieser Einsatz hat sich mittlerweile gelohnt, das Tierheim Feucht erhält in diesem Jahr zusätzliches Geld aus München und vom Landkreis.

Foto: CSU

Deutlich mehr Sicherheit

Bayerische Grenzpolizei erfolgreich

Immer mehr Festnahmen durch die Bayerische Grenzpolizei: Im vergangenen Jahr bearbeiteten die bayerischen Grenzpolizisten im Rahmen der Schleierfahndung und bei eigenständigen Grenzkontrollen mehr als 31.500 Straftaten, Verkehrsdelikte, Fahndungstreffer und weitere Vorgänge wie Ordnungswidrigkeiten. „Die Bayerische Grenzpolizei ist ausgezeichnet aufgestellt und sorgt für deutlich mehr Sicherheit. Das ist ein klarer Beleg für die hervorragende Arbeit unserer Grenzfahnder und dafür, dass der Aufbau der Grenzpolizei eine richtige Entscheidung war.“, betonte Norbert Dünkel (CSU), Innenpolitiker der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Für Norbert Dünkel liegt der Schutz von Kommunalpolitikern im gesamtgesellschaftlichen Interesse. „Wir wollen sicherstellen, dass sich niemand aus Angst vor Bedrohungen aus der Kommunalpolitik zurückzieht.“ Foto: M. Keilholz

Schutz für Kommunalpolitiker: CSU-Fraktion will Strafrecht verschärfen

Dünkel: „Wir müssen uns gegen Hass und Hetze wehren- Falsch verstandene Toleranz kann gefährlich sein!“

Beleidigungen, Bedrohung und Gewalt gegen Kommunalpolitiker nehmen immer weiter zu. Als Konsequenz auf eine Expertenanhörung im Innenausschuss, reagiert die CSU-Landtagsfraktion nun mit einem Maßnahmenpaket. „Wir sehen einen konkreten Handlungsbedarf und wollen sicherstellen, dass sich niemand aus Angst vor Bedrohungen aus der Kommunalpolitik zurückzieht. Kommunalpolitisches Engagement ist für unsere Demokratie von entscheidender Bedeutung, dieses zu fördern und zu schützen liegt im Interesse von uns allen“, erklärt MdL Norbert Dünkel (CSU), Mitglied im Innenausschuss des Bayerischen Landtags.

MdL Norbert Dünkel und Cornelia Trinkl (linke Seite) mit Mitarbeitern des Herbsrucker Tierheims. Foto: D. Fritsch

„Tierheime weiter unterstützen“

CSU-Politiker zu Besuch im Tierheim Hersbruck

365 Tage im Jahr machen sich die Mitarbeiter des Hersbrucker Tierheims  für das Tierwohl und den Tierschutz stark. Davon konnten sich nun Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel und die stellvertretende Landrätin im Nürnberger Land, Cornelia Trinkl, bei einem Besuch in Hersbruck selbst überzeugen. Die beiden CSU-Politiker waren begeistert von dem Engagement der Mitarbeiter und betonten, dass sie sich auf ihren politischen Ebenden dafür einsetzen werden, dass die Tierheime in Bayern weiter unterstützt werden.

Während der Klausurtagung traf sich MdL Norbert Dünkel auch mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, um über die aktuellen Herausforderungen der Bauern zu sprechen und Lösungswege zu diskutieren. Foto: Privat

Landwirtschaft ist von unschätzbarem Wert für unser Land

CSU-Fraktion trifft sich zur Klausur in Kloster Seeon – Resolution zur Landwirtschaft verabschiedet

Bei ihrer Winterklausur in Seeon hat sich die CSU-Fraktion klar vor die bayerische Bauern gestellt. Weil die Landwirtschaft die tragende Säule im ländlichen Raum, Garant für eine einzigartige Kulturlandschaft und prägender Bestandteil der unverwechselbaren bayerischen Identität ist, fordern die Abgeordneten unteranderem mehr Wertschätzung für die Landwirte und sprechen sich entschieden gegen einen Generalverdacht aus. „Wir stehen fest an der Seite unserer Bauern! Mit unserer Resolution setzen wir uns für praktikable Lösungen ein. Wir wollen, dass bei der Umsetzung der Nitratrichtlinie in Deutschland keine höheren Anforderungen gelten als in anderen EU-Saaten.“, erklärte der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) am Rande der Klausurtagung.

Norbert Dünkel, hier während einer Rede im Bayerischen Landtag, setzt sich seit Jahren für eine Weiterentwicklung der Inklusion an Schulen ein.

Start der Initiative "Inklusive Regionen"

Dünkel: „Auch für das Nürnberger Land wünschenswert.“

Die Inklusion gehört zu den Kernaufgaben des bayerischen Schulsystems und greift das Anliegen der UN-Behindertenrechtskonvention auf. Mit dem Start der gemeinsamen Initiative von Kultusministerium und Sozialministerium für weitere „Inklusive Regionen“ in Bayern, möchte Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel auch im Nürnberger Land einen Ausbau der Inklusion stärker befördern. Als Vorsitzender der „Fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe Inklusion“ im Bayerischen Landtag, hat sich Dünkel für die Weiterentwicklung der Inklusion von Menschen mit Behinderung in den letzten Jahren besonders stark gemacht. „Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf können gemeinsam lernen – das beweisen unsere Schulen tagtäglich. In Bayern setzen wir auf passgenaue Konzepte um unsere Kinder noch besser und individuell zu fördern. Mit der Initiative ‚Inklusive Regionen‘ entwickeln wir Bildungsangebote vor Ort weiter – von der Kita über die Schule bis hin zum Einstieg in Beruf oder Studium.“, so der Abgeordnete. Wie bereits beim Bildungsempfang mit Kultusstaatssekretärin Anna Stolz im Herbst des vergangenen Jahres angekündigt, will Norbert Dünkel deshalb Schulleitungen und das Schulamt Nürnberger Land zusammenführen, um weitere Möglichkeiten zur Entwicklung der Inklusion im Landkreis zu besprechen.

Heimat und Hightech!

Die CSU-Landtagsfraktion ist startklar für ihre Klausurtagung.

Neues Jahr, neue Aufgaben und Herausforderungen!
Um uns gemeinsam auf ein erfolgreiches neues Jahr einzustimmen und die richtigen Weichen für die Landespolitik 2020 zu stellen, widmen wir uns bei der ersten Winterklausur um Kloser Seeon vielen wichtigen Themen. Die Klausurtagung startet am Montag, 13. Januar mit dem Fraktionsvorstand, ab Dienstag, 14. Januar tritt die gesamte Landtagsfraktion zusammen. Als Gäste werden hochrangige Experten u.a. aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik erwartet.

Hier gehts zum Trailer 
https://www.facebook.com/csu.landtag/videos/509233569946030/

Cornelia Trinkl (rechts) und MdL Norbert Dünkel (links) mit den Mitarbeitern des Feuchter Tierheims. Mitte: Herbert Sauerer, erste Vorsitzende des Tierheims Feucht. Foto: D. Fritsch

„Tierheime weiter unterstützen“

CSU-Politiker zu Besuch im Tierheim Feucht

„Alles für unsere Tiere!“ Das ist das Motto des Feuchter Tierheims. Das dies nicht nur eine wohlklingende Floskel ist, konnten nun Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel und die stellvertretende Landrätin im Nürnberger Land, Cornelia Trinkl, bei einem Besuch in Feucht selbst erleben. Die beiden CSU-Politiker waren begeistert von dem Engagement der Mitarbeiter und betonten, dass sie sich auf ihren politischen Ebenden dafür einsetzen werden, dass die Tierheime in Bayern weiter unterstützt werden.

Schlüsselzuweisungen so hoch wie noch nie!

Eine Weihnachtsbescherung für den Landkreis und viele Kommunen!

Mehr als 54 Millionen Euro Schlüsselzuweisungen: Warmer Geldregen für Landkreis und die meisten Kommunen des Nürnberger Landes. Der Landkreis Nürnberger Land und die Mehrzahl seiner Kommunen (23) profitieren auch 2020 wieder von den Schlüsselzuweisungen des Freistaats Bayern von über 54 Millionen Euro. Der Landkreis erhält 28.310.084 Euro. In die Städte und Gemeinden fließen 25.907.160 Euro, was gegenüber 2019 eine Steigerung von knapp zehn Prozent bedeutet. Leer gehen neben den finanzstarken Gemeinden Schwaig und Hartenstein diesmal Rückersdorf und die Stadt Velden aus.

MdL Norbert Dünkel zeigte sich mit den am vergangenen Donnerstag vom Finanzministerium veröffentlichten Zahlen sehr zufrieden: „Auch im kommenden Jahr dürfen sich der Landkreis und viele unserer Städte und Gemeinden über einen warmen Geldregen aus München freuen“. Zu den Geldern des Freistaats – bayernweit steigen die Schlüsselzuweisungen auf einen neuen Rekordwert von über vier Milliarden Euro – verweist Norbert Dünkel explizit darauf, dass die Landkreise und Gemeinden im Rahmen ihrer Aufgaben frei über die Verwendung der Gelder verfügen können.