Für Norbert Dünkel, hier am Rednerpult des Bayerischen Landtags, ist das Ampelgesetz reiner Aktionismus ohne Effekt für mehr Sicherheit. Foto: Büro Dünkel

Dünkel gegen eine Verschärfung des Waffenrechts

CSU-Fraktion bringt Dringlichkeitsantrag ein

Kein Generalverdacht gegen Jäger und Sportschützen – deshalb wendet sich die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag gegen die geplante Verschärfung des Waffenrechts. Der Bund wird aufgefordert, das geltende Waffenrecht erst einmal konsequent umzusetzen, statt es pauschal zu verschärfen. Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU), Mitglied im Ausschuss für Innere Sicherheit des Bayerischen Landtags, begrüßt diesen Antrag. Nach Meinung des Abgeordneten führt das Ampel-Gesetz nur zu mehr Bürokratie und Misstrauen gegenüber Schützen und Jägern, anstatt Sicherheit zu schaffen.

Hier in Kloster Banz trafen sich die Abgeordneten der CSU-Fraktion zur traditionellen Klausurtagung. Motto: "Bayern 2030. Die Zukunft beginnt jetzt!" Foto: CSU-Fraktion

Zentrale Weichenstellungen für Bayerns Zukunft

CSU-Fraktion stärkt Schulen und das Handwerk

Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) zeigt sich mit den Beschlüssen der CSU-Fraktion auf ihrer traditionellen Klausurtagung in Kloster Banz sehr zufrieden. Das Reform-Paket zur Modernisierung von Bayerns Schulen und die kostenlose Meisterausbildung beurteilt der Bildungspolitiker als großen Schritt in die richtige Richtung.

Jürgen Glassauer zeigt MdL Norbert Dünkel (rechts) und Bürgermeister Frank Pitterlein seine Sanierungspläne. Foto: Büro Dünkel

Dünkel zu Besuch auf dem Rothenberg

„Festung wichtiger Teil unserer Kulturlandschaft“

Auf Einladung des Vorsitzenden des Heimatvereins Schnaittach Jürgen Glassauer besuchte der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel zusammen mit Bürgermeister Frank Pitterlein die Festung Rothenberg.

MdL Norbert Dünkel (l.) mit Maximilian Zeucht von refisaco. Foto: Büro Dünkel

Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel im Gespräch mit Sicherheitsdienstleister

Austausch über Katastrophenschutz

Maximilian Zeuch, Geschäftsführer der Firma refisaco.de GmbH, informierte Norbert Dünkel über die Themenfelder Rettungsdienstanforderungen, Fire & Safety, Brandschutzhelferausbildungen und kommunale Feuerwehrbedarfsplanung.

Von links: Altbürgermeister Erich Odärfer, Stadträte Thomas Kramer und Günther Schwarz, MdL Norbert Dünkel, MdB Ralph Edelhäußer. Foto: Büro Edelhäußer

Verträglichkeit für Bürger entscheidend

MdB Ralph Edelhäußer und MdL Norbert Dünkel besichtigen im Altdorfer Ortsteil Ludersheim die möglichen Standorte für ein neues Umspannwerk

Nachdem sie sich vor Ort die Pläne für ein neues Umspannwerk auf dem Gemeindegebiet in Winkelhaid angesehen haben, folgten die beiden CSU-Abgeordneten Ralph Edelhäußer und  Norbert Dünkel nun einer Einladung der Altdorfer CSU-Stadtratsmitglieder Thomas Kramer, Dr. Bernd Eckstein, Günther Schwarz und Altbürgermeister Erich Odörfer um die möglichen Standorte in Ludersheim zu besichtigen. Abschließend sind sich alle einig: Alle derzeit geplanten Flächen sind keine Option.

Feuerwehrleute müssen für immer komplexere Einsatzlagen ausgebildet werden. Hierfür wird die Feuerwehrschule in Geretsried nun erweitert. Foto: Pixabay

Ausbildungsmöglichkeit für Feuerwehren wird verbessert

Staatliche Feuerwehrschule: Landtag ermöglicht Neubau des Unterkunftsgebäudes

Im Nürnberger Land dienen über 4100 Feuerwehrmänner und Frauen ehrenamtlich in allen Städten und Gemeinden. Die Zahl der Feuerwehrdienstleistenden ist damit in diesem Jahr weiter gestiegen. Dies ist auch dringend nötig, nimmt die Zahl der Einsätze in der Region doch ebenfalls zu. Die Landkreiswehren mussten bis Ende August bereits über Zweitausendmal ausrücken, fast so oft wie im gesamten letzten Jahr. Dabei mussten 427 Brandeinsätze, 43 ABC- und 1416 Einsätze zur „Technischen Hilfeleistung“ bewältigt werden. Um sich hierauf bestmöglich vorbereiten zu können, benötigen die Feuerwehren optimale Ausbildungsmöglichkeiten. Davon ist der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU), Sprecher für die Feuerwehren in Bayern, überzeugt. Zusammen mit der CSU-Fraktion im Landtag hat er deshalb die Erweiterung der Feuerwehrschule Geretsried auf dem Weg gebracht.  

Mit dem Planfeststellungsverfahren gehen die Planungen des Radwegs und des Ausbaus der Staatsstraße zwischen Winn und Altdorf in die finale Phase. Foto: Büro Dünkel

Radweg zwischen Winn und Altdorf rückt näher

Planfeststellungsverfahren beginnt im Januar

Die Planungen für den Radwegbau entlang der Staatsstraße 2240 von Winn nach Altdorf haben einen neuen Meilenstein erreicht. Wie das Staatliche Bauamt Nürnberg dem heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) mitgeteilt hat, wird das Planfeststellungsverfahren im kommenden Januar beginnen. 

In ausgelassener Atmosphäre sprachen die beiden Abgeordneten Norbert Dünkel (tischende) und Ralph Edelhäußer (vorne rechts) mit den Parteimitgliedern aus dem Hammerbachtal. Foto: Büro Dünkel

CSU-Abgeordnete zu Besuch in Offenhausen

8. Regionalkonferenz - Im Austausch mit der Parteibasis

Zusammen mit MdB Ralph Edelhäußer und dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Thomas Ritter, traf sich Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Norbert Dünkel mit Vertretern der Ortsverbände Offenhausen, Engelthal und Henfenfeld im Gasthof Hupfer. Bei der Diskussion wurde scharfe Kritik an der Bundesregierung geäußert.

Sonnige Aussichten: Viele Kommunen im Nürnberger Land profitieren von höheren Schlüsselzuweisungen. Die Stadt Lauf erhält im nächsten Jahr beispielsweise über 3,6 Millionen Euro. Foto: Büro Dünkel

Freistaat Bayern unterstützt Nürnberger Land mit über 54 Millionen Euro

Schlüsselzuweisungen bleiben auch 2023 auf hohem Niveau - Dünkel: „Kommunen haben bei uns Priorität!“

Ins Nürnberger Land fließend im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen als Unterstützungsmittel des Freistaats in Höhe von 54.144.524 Euro. Der Landkreis erhält hiervon knapp 29 Millionen Euro, während sich die Städte und Gemeinden im Landkreis über mehr als 25 Millionen Euro freuen können. „Auch in Zeiten der Inflation und Energiekrise gilt: Unsere Kommunen können sich auf den Freistaat Bayern verlassen!“, stellt Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel fest. 

Für MdL Norbert Dünkel muss die deutsche Staatsbürgerschaft am Ende eines Integrationsprozesses stehen und an klare Voraussetzungen geknüpft sein. Foto: Büro Dünkel

Dünkel: Erst Integration, dann Staatsbürgerschaft!

Staatsbürgerschaft: CSU-Fraktion will Ampel-Pläne stoppen

Per Dringlichkeitsantrag wendet sich die CSU-Fraktion gegen die Pläne der Ampelregierung im Bund, die Voraussetzungen für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft herunterzusetzen. Nach den Plänen von SPD, Grünen und FDP soll zukünftig der deutsche Pass bereits nach drei bzw. fünf statt bisher acht Jahren an Migranten vergeben werden können. Außerdem soll die doppelte Staatsbürgerschaft zur Regel werden. Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel ist als Mitglied des Innenausschusses mit Fragen der Integration befasst und hat den Dringlichkeitsantrag maßgeblich mitverfasst. Er erklärt dazu: 

Volles Haus: Viele CSU-Mitglieder aus Burgthann, Feucht und Schwarzenbruck waren gekommen, um sich mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Ritter (l.) und Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (r.) auszutauschen. Foto: Büro Dünkel

Norbert Dünkel in Burgthann

Landtagsabgeordneter diskutiert über aktuelle politische Themen

Breite Information und Diskussion bietet die CSU Nürnberger Land allen Mitgliedern in neun Regionalkonferenzen. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Thomas Ritter, traf sich Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Norbert Dünkel mit Vertretern aus den Ortsverbänden Burgthann, Feucht und Schwarzenbruck im Gasthof zum „Ludwigskanal“.

MdL Norbert Dünkel (l.) lud zum Bildungsempfang. Hier mit Schulamtsleiter Jochen Schnabel, Schulrätin Sabin Herde, Ministerialrat Walter Gremm und Landrat Armin Kroder (v.r.n.l.). Foto: Büro Dünkel.

Bildungsempfang mit Schulleitungen im Landkreis

Wie ist die Lage an unseren Schulen? - MdL Norbert Dünkel lud zum Austausch

Auch 2022 lud Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel, Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags, die Schulleitungen aller Schularten im Landkreis zum Austausch von Entwicklungen und Erfahrungen in den Sitzungssaal des Landratsamtes ein. In den Vorjahren waren bereits Kultusminister Michael Piazolo, sowie die Staatssekretäre Georg Eisenreich und Anna Stolz prominente Ansprechpersonen für die Lehrkräfte. Heuer konnte für die Veranstaltung mit Ministerialdirigent Walter Gremm der Leiter der größten Fachabteilung für Grund-, Mittel- und Förderschulen im Kultusministerium gewonnen werden.

Bürgermeister Schmidt (2.v.l.) zeigt MdL Norbert Dünkel (l.) und MdB Ralph Edelhäußer (3.v.l.) vor Ort, welche Auswirkungen das neue Umspannwerk für die Gemeinde hätte. Foto: Büro Dünkel

Wie weiter mit dem Umspannwerk?

MdB Ralph Edelhäußer und MdL Norbert Dünkel in Winkelhaid

 Auf Einladung der beiden Winkelhaider Bürgermeister Michael Schmidt und Andreas Gleich haben der Bundestagsabgeordnete Ralph Edelhäußer und Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel die Gemeinde Winkelhaid besucht. Vor Ort informierten sich die beiden CSU-Politiker über die Pläne zum Neubau eines Umspannwerkes. Das Fazit fiel deutlich aus: Die aktuell betrachteten Flächen sind keine Option.

Bayern zahlt in diesem Jahr 120 Millionen Euro Stabilitätshilfen an die Kommunen. Hersbruck erhält hiervon 2,4 Millionen Euro. Foto: Büro Dünkel

MdL Norbert Dünkel: Bayern unterstützt Hersbruck mit weiteren 2,4 Millionen Euro

Stabilitätshilfen 2022 bekannt gegeben

„Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite seiner Kommunen – auch in Krisenzeiten“, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU). Besonders unterstützungsbedürftige Kommunen werden in Bayern mit Stabilisierungshilfen bei der Konsolidierung ihrer Haushalte unterstützt. Dieses Jahr profitiert die Stadt Hersbruck mit einem Zuschuss von 2,4 Millionen Euro.

Sportvereine im Landkreis, wie hier der TV 1877 Lauf, profitieren von den beschlossenen Entlastungsmaßnahmen. Foto: Büro Dünkel

Hilfe für Sportvereine

Gute Nachricht für Sportvereine im Landkreis: Bayern beschließt deutliche Entlastungen

Die Energiekrise ist für deutsche Sportvereine bedrohlicher als die Corona-Pandemie. Das ergeben Studien des Deutschen Olympischen Sportbunds. Mehr als 40 Prozent der Vereine erwarten starke Auswirkungen, rund sechs Prozent befürchten gar eine akute Bedrohung ihrer Existenz. Auch im Nürnberger Land ist die Lage angespannt, wie die Sportvereine berichten. Geschäftsführer Fritz Vollmer vom TV 1877 Lauf rechnet mit drei bis viermal so hohen Kosten. Der Vorstand hat daher bereits deutliche Energiesparmaßnahmen auf den Weg bringen müssen. So wie dem TV 1877 Lauf geht es vielen Vereinen im Landkreis. Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (CSU) hat sich als Mitglied im Sportausschuss des bayerischen Landtags dafür stark gemacht, die Vereine jetzt finanziell stärker zu unterstützen.  

Die Pläne der Bundesregierung führen zu deutlich weniger Geld für den Katastrophenschutz. Die heimischen CSU-Abgeordneten Norbert Dünkel (l. Landtag) und Ralph Edlehäußer (Bundestag) lehnen das ab. Foto: Büro Dünkel

CSU-Politiker lehnen Kürzungen beim Katastrophenschutz ab

Bundesregierung spart an der Sicherheit der Bevölkerung - Weniger Geld für Technisches Hilfswerk und Bundesamt für Bevölkerungsschutz geplant

Geht es nach den Plänen der Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2023 sinkt der Etat des Technischen Hilfswerks im kommenden Jahr um fast 30 Prozent, von 544,5 Mio. Euro auf 386,4 Mio. Euro. Die Kürzungen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe fallen mit fast 40 Prozent noch dramatischer aus, sodass das Bundesamt künftig mit 173,7 Mio. Euro statt 285,9 Mio. Euro auskommen müsste. Für heimische CSU-Abgeordnete ist das ein fatales Signal. 

(v.l.n.r.) Norbert Dünkel und Ralph Edelhäußer ließen sich vom Ehepaar Hanrieder in die Wasserkraftanlage einweisen. Foto: Büro Edelhäußer

Die Existenz kleiner Wasserkraftanlagen bleibt gesichert

Erleichterung bei Betreibern im Landkreis Nürnberger Land

Im Rahmen ihrer sommerlichen Besuchsreihe heimischer Betriebe besichtigten MdB Ralph Edelhäußer und MdL Norbert Dünkel eine Wasserkraftanlage in Artelshofen bei Vorra. Wie so eine Wasserkraftanlage funktioniert und was alles für einen Betrieb nötig ist, konnten die beiden Abgeordneten live vor Ort bei Familie Hanrieder in Artelshofen erfahren. "Ich bin froh, dass meine kleine Anlage weiter betrieben werden kann", so der Anlagenbetreiber Wolfram Hanrieder. Er bedankte sich ausdrücklich bei den Abgeordneten, die sich persönlich für den Erhalt kleiner Wasserkraftanlagen eingesetzt haben.